Deutschland · Hamburg · 36 Bilder
Friedhof Ohlsdorf
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Dunkler Engel auf Sockel
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Christusrelief auf rotem Sandstein
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Rote Sandsteinanlage im Wald
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Kapelle hinter herbstlicher Wiese
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Steintreppe mit zwei Urnen
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Frauenfigur mit zwei Gestalten
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Mausoleum am Waldweg
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Engel zwischen Säulen
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Kuppelgruft unter Trauerweide
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Dunkle Grabstätte mit Engelnische
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Engel unter der Inschrift Schwarz
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Christusfigur vor Steinwand
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Sitzende Trauernde mit Tafel
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Mädchenfigur an der Namenstafel
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Stele mit Reliefgestalt im Farn
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Moosige Säule mit Efeu
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Efeuwand mit stehender Figur
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Halbrunde Säulenhalle mit Urne
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Engel mit gesenktem Haupt
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Engel im Profil zwischen Bäumen
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Sitzende Frauenfigur vor Fichte
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Kreuzstele auf Rasenfläche
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Roter Grabaltar im Rhododendron
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Figur in Granitnische mit Birken
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Reliefgrab mit Farn
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Engel mit erhobenem Arm
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Engel mit Blick nach oben
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Engel mit ausgestreckten Händen
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Engel auf Sockel zwischen Zweigen
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Grabkreuz mit Figur im Farn
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Engel hinter Rhododendronblättern
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Treppenanlage zwischen Buchsbaumkugeln
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Liegende Figur in Steinnische
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Knieende Figur an Steinstele
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Engel auf schwarzem Sockel
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Reihen schlichter Grabsteine
Über diesen Ort
Hamburg verlegte seine Begräbnisplätze im 19. Jahrhundert an den Stadtrand: 1874 kaufte die Stadt etwa 130 Hektar in Ohlsdorf, 1876 wurde Wilhelm Cordes mit der Planung beauftragt. Er leitete den Friedhof bis zu seinem Tod 1917 und entwarf den westlichen Cordesteil mit seinen geschwungenen Wegen sowie die frühen Kapellen. Sein Nachfolger Otto Linne gestaltete ab 1919 den östlichen Linneteil geometrisch streng. 1900 erhielten Cordes und der Hamburger Senat auf der Pariser Weltausstellung einen Grand Prix.
Zu den baulichen Höhepunkten zählen die Kapelle 13 von Fritz Schumacher (1929), das Mausoleum Ohlendorff von Martin Haller und die Christusstatue von Xaver Arnold im Althamburgischen Gedächtnisfriedhof. Der Rosengarten, rund 450 Baum- und Straucharten und Teiche wie der Prökelmoorteich prägen die Parklandschaft. Auf dem Gelände liegen auch der jüdische Friedhof Ilandkoppel und der 2006 eröffnete Ohlsdorfer Ruhewald.
Es gibt viele Gräber bekannter Persönlichkeiten, unter ihnen der Maler Philipp Otto Runge, der Kunstmuseumsdirektor Alfred Lichtwark, der Architekt Fritz Schumacher, die Theaterleute Gustaf Gründgens und Ida Ehre sowie Hans Albers und Helmut Schmidt. Die Friedhofsverwaltung verzeichnet etwa 580 prominente Gräber, die sich über eine App finden lassen.
Häufige Fragen
Wo liegt der Friedhof Ohlsdorf?
Der Friedhof Ohlsdorf liegt im Hamburger Stadtteil Ohlsdorf, der Haupteingang befindet sich an der Fuhlsbüttler Straße. Hinweise zum Besuch bietet die Seite der Hamburger Friedhöfe.
Wie groß ist der Friedhof Ohlsdorf?
Er umfasst 389 Hektar und gilt als größter Parkfriedhof der Welt. Seit der Eröffnung 1877 wurden dort mehr als 1,4 Millionen Menschen bestattet.
Wer ist auf dem Friedhof Ohlsdorf begraben?
Zu den Gräbern gehören die von Philipp Otto Runge, Alfred Lichtwark, Fritz Schumacher, Gustaf Gründgens, Ida Ehre, Hans Albers und Helmut Schmidt. Die Friedhofsverwaltung verzeichnet etwa 580 prominente Gräber.