Tschechien · Prag · 45 Bilder
Olšany-Friedhöfe
Olšanské hřbitovy
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Engel im Mantel vor Herbstlaub
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Engel auf Kugelsockel
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Engel unter Laubbäumen
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Bronzeengel am Granitpfeiler
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Schmiedeeisernes Zierwerk im Efeu
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Eiserne Grablaterne mit Kreuz
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Gruftgebäude am Pflasterweg
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Weiße Figur hinter dem Eisengitter
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Grabmäler hinter der Efeumauer
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Eisengitter vor der Grabwand
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Gruftfassade hinter Blattwerk
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Gruft im Farnwald
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Sitzender Engel auf Efeusockel
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Rote Laterne in der Grabnische
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Engel unter Moos und Ästen
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Steinkreuz auf der Ziegelmauer
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Trauernder Engel mit Kranz
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Figur in der efeuumrankten Nische
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Bronzeengel mit Patina
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Figuren und Kreuze im Efeu
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Grabmäler mit Eisenzaun und Farn
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Gusseisenkreuz zwischen Farnen
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Laubweg zwischen den Gräbern
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Engel im Efeuwald
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Pflasterweg mit schiefen Grabmälern
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Sitzende Figur am Baumstamm
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Zwei Engel unter dem Kreuz
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Engel in der dunklen Wandnische
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Schwarzes Kreuz im Farn
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Arkadengrab mit drei Engelsfiguren
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Figur mit erhobenen Armen im Herbstwald
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Neugotisches Grabmal im Farn
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Engel, Kreuz und stehende Figur
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Engel unter Weinlaub
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Engel im dichten Grün
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Herbstweg mit Eisengittern
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Überwuchertes Grabfeld mit fernem Engel
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Engel und Büste im Farndickicht
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Engel zwischen Efeu und Fichten
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Engel mit gekreuzten Armen
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Engel mit aufgestütztem Kopf
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Efeuhecke vor dem Grabfeld
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Grabmal mit zwei Frauenfiguren
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Verhüllte Frauenfigur am Kreuz
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Engel zwischen Grabsteinen
Über diesen Ort
Die ersten Pesttoten wurden 1680 in der Nähe einer Kapelle der heiligen Rochus und Rosalia beigesetzt, die die Stadt in diesem Jahr errichten ließ. 1787 verbot Joseph II. Bestattungen innerhalb der Prager Mauern, Olšany wurde zum zentralen katholischen Friedhof für die Stadtteile rechts der Moldau. Zwischen 1839 und 1917 entstanden die Friedhöfe III bis X sowie zwei städtische Friedhöfe. Heute teilt die Straße Jana Želivského die Anlage in zwei Hälften.
Die Zahlen sind beeindruckend: rund 25.000 Grüfte, fast 200 Kapellengrüfte, 65.000 Gräber, 20.000 Urnengräber und sechs Kolumbarienwände. Grabmäler schufen Bildhauer wie Ignác František Platzer, Josef Václav Myslbek und Jan Štursa, die zentrale Zeremonienhalle stammt von 1894. Die orthodoxe Mariä-Entschlafens-Kirche wurde 1925 geweiht.
Hier liegen Jan Palach, der Sprachforscher Josef Jungmann, der Dichter Karel Havlíček Borovský, die Schauspieler Jan Werich und Jiří Voskovec sowie der Komponist Jaroslav Ježek. Der erste tschechoslowakische Ministerpräsident Karel Kramář ruht in der Krypta der orthodoxen Kirche. Der Prager Kriegsfriedhof umfasst Gräber von Soldaten des Commonwealth und Polens. Neben den Olšany-Friedhöfen liegt der Neue Jüdische Friedhof, auf dem Franz Kafka begraben ist.
Häufige Fragen
Wo liegen die Olšany-Friedhöfe?
Die Olšany-Friedhöfe liegen im Prager Stadtteil Žižkov (Prag 3), die Haupteingänge befinden sich an der Vinohradská. Die Friedhofsverwaltung Prag nennt aktuelle Hinweise zum Besuch.
Wer ist auf den Olšany-Friedhöfen begraben?
Zu den Bestatteten zählen Jan Palach, Josef Jungmann, Karel Havlíček Borovský, Jan Werich, Jiří Voskovec und Karel Kramář. Franz Kafka liegt auf dem angrenzenden Neuen Jüdischen Friedhof.
Warum sind die Olšany-Friedhöfe bekannt?
Sie sind mit mehr als 50 Hektar und schätzungsweise zwei Millionen Bestatteten die größte Begräbnisstätte Tschechiens. Sie entstanden als Pestfriedhof und enthalten Grabkunst bedeutender tschechischer Bildhauer.