Frankreich · Metz · 46 Bilder
Cimetière de l'Est
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Statue vor rotem Wildem Wein
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Frauenstatue in roter Rankenwand
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Grabfeld unter Herbstbäumen
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Hohe Stele mit Giebelkreuz
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Neugotische Gruft mit Maßwerktür
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Trauerfigur auf Grabmal im Herbst
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Dicht gestaffelte Grabmäler und Kreuze
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Gebogener Rasenweg zwischen Gräbern
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Gelbe Gruft mit Stufenportal
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Offene Gruftür mit Maßwerk
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Rundbogenportal mit Rosettenfenster
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Gruftportal mit Eisengitter und Efeu
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Lange Gräberallee mit Grüften
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Engel mit ausgestrecktem Arm
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Rostige Gruftür mit rotem Zweig
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Reich verzierte Gruftfassade
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Kruzifix in Rundbogennische
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Kreuz mit Strahlenkranz und Reliefs
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Buntglasfenster in heller Gruftwand
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Roter Wein unter dem Gruftfenster
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Gruft Hauck-Flesch mit Trauerfiguren
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Figur vor Spitzbogenfenster
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Frauenfigur auf Wolkensockel
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Nachdenklicher Engel vor Gruft
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Steinerne Draperie auf Grabeinfassung
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Engel mit Kranz in der Nische
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Spitzbogengruft hinter verwachsenen Gräbern
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Relief am bemoosten Sockel
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Kleine Gruft mit rotem Wein
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Gruft mit Portalbogen und Stufen
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Verwachsene Gruft mit Ziergiebel
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Gruft mit Dreiecksgiebel und Kreuz
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Zwei Grüfte mit offenen Türen
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Grüner Mittelweg im Grabfeld
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Kreuz auf Grabplatte mit Kette
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Kuppelkapelle am Wiesenweg
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Kleine Gruft im Laubteppich
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Neugotischer Turmbau am Grasweg
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Gruftportal mit Spitzbogen
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Kleines Buntglasfenster mit Efeu
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Engel vor gelber Gruft
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Rostiges Gitterfenster mit Kreuz
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Gusseisengrabmal mit Engel
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Engel im Eisenbogen
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Engel von hinten im Säulenbogen
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Gruft mit Efeu und Rotlaub
Über diesen Ort
Um 1830 waren die Kirchhöfe von Metz zu eng und unhygienisch. Eine Choleraepidemie machte einen neuen Friedhof dringlich, 1833 wurde er beschlossen, und der Besitzer Marie-Lucien Silly verkaufte das Gelände der Stadt. Der erste Eingang trägt die Jahreszahl 1834, ein zweiter an der Avenue de Strasbourg folgte 1864 und diente dem protestantischen Teil. Entwässerung und Sanierung des Geländes liefen zwischen 1839 und 1870.
Der alte Teil gliedert sich in vier Abteilungen rund um ein Rondell. Gut hundert Grabmale gelten als historisch oder künstlerisch bedeutend. Sie sind vor allem neoantik gestaltet, in ägyptischen, griechischen und römischen Formen, oder neomittelalterlich mit romanischen, gotischen und flamboyanten Elementen. Verwendet wurden Kalkstein und Jaumont-Stein. Zu den Gräbern gehört auch ein Mausoleum im ägyptischen Stil.
Die alten Abteilungen, die Grabmale und die beiden datierten Eingänge wurden 2003 teilweise als Monument historique eingetragen. Bestattet sind unter anderem Bürgermeister, Offiziere und Künstler der Stadt. Informationen zu Führungen bietet das Tourismusbüro von Metz.
Häufige Fragen
Wo liegt der Cimetière de l'Est in Metz?
Er liegt im Stadtteil Plantières-Queuleu an der Avenue de Strasbourg in Metz, Lothringen.
Seit wann steht der Cimetière de l'Est unter Denkmalschutz?
Die alten Abteilungen, ihre Grabmale und die beiden Eingänge von 1834 und 1864 wurden mit Erlass vom 29. Juli 2003 teilweise als Monument historique eingetragen.
Was ist am Cimetière de l'Est sehenswert?
Rund hundert Grabmale gelten als historisch oder künstlerisch bedeutend, darunter neoantike Formen in ägyptischem, griechischem und römischem Stil sowie neomittelalterliche Werke.