Frankreich · Paris · 46 Bilder
Père-Lachaise
Cimetière du Père-Lachaise
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Buntglasfenster mit Marienfigur
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Verwitterte Gräber unter Bäumen
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Laub in der Gruftkapelle
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Gestürztes Kreuz am Grabmal
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Zwei Grabkapellen mit Moosdächern
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Rostrote Tür an Familiengruft
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Gittertür einer Familiengruft
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Säulenportal am Pflasterweg
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Moosstufen vor kleinen Grüften
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Eisenkreuz vor moosiger Gruft
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Büste unter Eisenbaldachin
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Sitzender Engel am Säulendenkmal
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Patinierte Tür mit Flügelmotiv
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Efeu auf rauem Steinmonument
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Gruftportal mit Eisengeländer
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Neugotisches Gruftportal
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Doppeltür mit Kreuzornament
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Glasfenster mit Bildnis
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Adler auf Kuppelgruft
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Baumallee zwischen Grüften
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Rotbraune Tür zwischen Grüften
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Pflasterweg im Herbstlaub
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Gruftreihe am Kurvenweg
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Mooskissen auf Grabeinfassungen
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Rankendes Rot an Gruftwand
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Figur über Gruft zwischen Laub
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Gruft am Ende des Pflasterwegs
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Grüften hinter Eisengitter
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Pyramidendach am Pflasterweg
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Verzierte Gruftwand mit Figur
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Zwei Grüfte mit Dreiecksgiebel
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Zwei Trauerfiguren am Gruftportal
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Lange Gasse zwischen Grüften
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Engel mit erhobenem Arm
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Offener Säulenpavillon als Grabmal
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Engelsrücken an der Denkmalsäule
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Säulenpavillon unter Herbstbäumen
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Efeu an der Gruftmauer
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Moosdächer der Grüften
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Rostige Tür mit Kreuzfeld
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Gotischer Baldachin über Grab
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Verhüllte Figuren am Gruftportal
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Wurzeln vor schlichten Grüften
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Zwei Grüfte im Waldlicht
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Gruft hinter Baumstamm und Zaun
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Treppe zur Gruft zwischen Mauern
Über diesen Ort
Den Namen trägt der Friedhof nach François d'Aix de La Chaise (1624–1709), dem Beichtvater Ludwigs XIV., der auf dem Gelände Mont-Louis ein Haus der Jesuiten besaß. 1803 wurde das Areal für einen neuen Friedhof genehmigt, den der Architekt Alexandre-Théodore Brongniart mit Achsen und Wegen im Stil eines englischen Gartens entwarf. Étienne-Hippolyte Godde gestaltete später Eingang und Kapelle.
Im Eröffnungsjahr 1804 gab es 13 Gräber, 1830 waren es mehr als 33.000. Heute ruhen hier rund eine Million Verstorbene. Zu den Bekannten zählen Molière, Honoré de Balzac, Frédéric Chopin, Marcel Proust, Oscar Wilde, Gertrude Stein, Édith Piaf und Jim Morrison. Die Grabmäler reichen von schlichten Steinen bis zu Kapellen und Skulpturen.
Ein besonderer Ort der Erinnerung ist der Mur des Fédérés. An dieser Mauer wurden im Mai 1871 nach dem Ende der Pariser Kommune 147 Kommunarden erschossen. Die Stadt Paris bietet thematische Pläne, etwa zu Persönlichkeiten, Frauen und zur Kommune von 1871, sowie eine interaktive Karte zur Suche nach Gräbern. Das Gelände ist uneben, für den Besuch empfiehlt die Stadt mindestens zwei Stunden.
Häufige Fragen
Wo liegt der Père-Lachaise?
Er liegt im 20. Arrondissement von Paris am Boulevard de Ménilmontant. Die offizielle Postadresse ist 16 rue du Repos, 75020 Paris.
Wer ist auf dem Père-Lachaise begraben?
Unter anderem Molière, Honoré de Balzac, Frédéric Chopin, Marcel Proust, Oscar Wilde, Gertrude Stein, Édith Piaf und Jim Morrison.
Was ist der Mur des Fédérés?
Es ist die Mauer, an der im Mai 1871 nach dem Ende der Pariser Kommune 147 Kommunarden erschossen wurden.