Deutschland · Dresden · 44 Bilder
Johannisfriedhof Tolkewitz
Johannisfriedhof
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Steinerne Eule auf Sockel
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Trauernde Atlanten unter Gebälk
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Schlanke Stele im Nadelwald
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Urnenbekröntes Grabmal mit Relief
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Rundtempel mit kleiner Kuppel
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Verhüllte Bronzefigur auf Gruftstufen
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Engel in roter Granitnische
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Engel mit Palmzweig und Kranz
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Engel mit Kranz in Nische
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Gruftgiebel mit Namen Thieme
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Sitzende Mutter mit Kind
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Engel unter Muschelnische
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Kleiner Engel im Rundbogenportal
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Sitzender Marmorengel, Seitenansicht
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Sitzender Engel mit Blumen
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Marmorengel auf Fels, Dreiviertelansicht
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Bronzeengel mit Begleiterin vor Stele
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Engelsgruppe von unten, Nahaufnahme
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Verzierter Steinsockel mit Blumengebinde
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Grabnische mit Steinkugeln
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Adler mit ausgebreiteten Flügeln
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Efeubewachsene Grabstätte mit Pfeilern
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Moosiger Sockel mit Vogelfiguren
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Offener Kuppelbau auf Stufen
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Moosige Grabsteine im Waldstück
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Trauernde an der Urne
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Schwarze Familiengrabstätte mit Engel
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Frau mit Blumen in Granitnische
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Sitzende Bronzefrau in Mauernische
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Trauernder Engel auf Sockel
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Marmorfigur vor goldener Nische
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Grabanlage mit goldener Rückwand
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Moosbewachsene Steinbank mit Goldmosaik
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Verhüllte Trauerfigur mit Stab
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Gruftportal mit Säulen und Eisentür
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Frau am Kreuz in Rundbogennische
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Engelsrelief im Spitzbogengiebel
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Zwei Engel um eine Büste
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Goldener Engel in Granitwand
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Relief zweier Gestalten im Efeu
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Christusmedaillon am Efeukreuz
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Trauernde Frau in Wandnische
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Buche zwischen umgestürzten Grabplatten
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Davidstern mit Auge und Strahlen
Über diesen Ort
Der Name erinnert an einen älteren Johannisfriedhof vor dem Pirnaischen Tor, der im 19. Jahrhundert aufgegeben wurde. Die evangelische Kirche erwarb 1875 waldiges Land in Tolkewitz, nach der Einweihung 1881 fand die erste Beisetzung am 17. Juli 1881 statt. Das bedeutendste Bauwerk ist die 1894 vollendete Kapelle von Paul Wallot, dem Architekten des Berliner Reichstagsgebäudes. Sie besteht aus einer Parentationshalle mit Kuppel und zwei Leichenhallen aus Granodiorit und Elbsandstein.
Die Anlage ist reich an Grabmälern und Familiengrabstätten. Hier sind unter anderem der Schiffbauer Ewald Bellingrath, der Ingenieur Christian Otto Mohr, der Kamerabauer Heinrich Ernemann, die Sängerin Eva von der Osten und Kurt Biedenkopf, der erste Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, bestattet. Der Ehrenhain erinnert an die Opfer des Luftangriffs vom Februar 1945, daneben gibt es Gräber von Kriegstoten und Zwangsarbeitern sowie ein Denkmal für Widerstandskämpfer.
An die Anlage grenzt der 1911 eröffnete Urnenhain Tolkewitz. Ein Rundgang lohnt wegen der Mischung aus Parkcharakter, Bildhauerarbeiten und Dresdner Stadtgeschichte.
Häufige Fragen
Wo liegt der Johannisfriedhof in Dresden?
Der Johannisfriedhof liegt im Dresdner Stadtteil Tolkewitz an der Wehlener Straße. Die Verwaltung des Elias-, Trinitatis- und Johannisfriedhofs sitzt in der Wehlener Straße 13.
Wer ist auf dem Johannisfriedhof Dresden begraben?
Zu den Bestatteten zählen der erste sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf, der Ingenieur Christian Otto Mohr, der Kamerabauer Heinrich Ernemann und die Sängerin Eva von der Osten.
Warum ist der Johannisfriedhof in Dresden bekannt?
Er war bis 1934 der größte Friedhof Dresdens und besitzt eine von Paul Wallot entworfene Kapelle von 1894. Außerdem erinnert ein Ehrenhain an die Opfer der Luftangriffe vom Februar 1945.