Deutschland · Stahnsdorf · 51 Bilder
Südwestkirchhof Stahnsdorf
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Efeuranken an der Grabwand
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Trauernder Engel vor Grabhaus
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Steinadler auf dem Grabsockel
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Rundbau mit Urne im Wald
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Tempelartiges Mausoleum mit Giebel
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Gräberfeld im Kiefernwald
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Inschrift „Die Liebe höret nimmer auf“
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Frauenfigur in der Grabnische
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Trauernde Figur zwischen Baumstämmen
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Verhüllte Frauenfigur im Gegenlicht
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Frauenfigur vor dunklem Kreuz
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Figur auf hohem Sockel im Unterholz
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Grabwand-Reihe am Waldweg
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Kreuz mit Engelskopf
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Kopfloser Engel in gotischer Nische
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Verfallenes Grabhaus mit Nische
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Mausoleum mit Kassettentür
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Kuppelpavillon mit grüner Patina
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Steinbögen in Dachgerüstform
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Umarmende Kinderfiguren auf Pfeiler
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Engel mit Schale im Gegenlicht
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Gesicht des Engels mit Schale
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Rundes Grabhaus mit Gittertür
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Spielende Kinderfiguren im Rhododendron
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Kleiner Rundtempel mit Vase
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Brunnenbecken im Waldstück
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Grabtor mit Eisengitter
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Hohe Grabstele mit Engel
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Grabbau mit Frauenfigur im Rhododendron
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Grabwand mit Rundbogen im Dickicht
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Grabbau mit Kreuz und Figurennische
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Grabnische mit Giebelportal
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Dunkle Grabanlage mit Figur
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Pavillon mit Karyatiden
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Grabstein vor entferntem Pavillon
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Kuppelpavillon mit Frauenfiguren
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Grabwände am sandigen Weg
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Neugotisches Grabmal mit Kreuz
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Bogengrabmal mit Kruzifix
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Efeugrabhaus mit Steinbank
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Efeugrabhaus im kahlen Wald
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Dunkle Tür im Efeu
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Rostfarbene Grabwand mit Relief
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Grabhaus mit grüner Tür
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Rundtempel mit Gruftabgang
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Rundtempel über dem Gruftabgang
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Innenraum mit Bronzefigur
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Halbrunde Säulenbank im Wald
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Grünliches Grabmal mit Säulen
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Kreuz über überwachsenem Grabbau
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Kinderrelief am Grabsockel
Über diesen Ort
Der Berliner Stadtsynodalverband legte den Friedhof außerhalb der Stadtgrenze an, weil die Berliner Kirchhöfe an ihre Grenzen kamen. Eröffnet wurde er am 28. März 1909. Den Entwurf prägte der Garteningenieur Louis Meyer, dessen naturromantische Pläne den Friedhof zu einem Waldfriedhof machten. Mittelpunkt ist die hölzerne Friedhofskapelle nach Vorbild norwegischer Stabkirchen, die Gustav Werner von 1908 bis 1911 plante.
Eine eigene Friedhofsbahn von Wannsee verband den Friedhof mit Berlin, sie fuhr bis zum Mauerbau 1961. In den späten 1930er Jahren wurden Tausende Gräber hierher umgebettet, weil Berliner Friedhöfe Bauvorhaben weichen mussten. Nach dem Mauerbau verfiel vieles; seit 1991 investiert die Evangelische Kirche in die Instandsetzung, und seit 2000 unterstützt der Förderverein den Erhalt.
Das Gelände ist denkmalgeschützt. Neben Zille und Corinth liegen hier der Politiker Rudolf Breitscheid, der Regisseur F. W. Murnau, der Schauspieler Manfred Krug und die Familie Siemens. Zum Friedhof gehören außerdem ein britischer und ein italienischer Soldatenfriedhof aus dem Ersten Weltkrieg.
Führungen und ein digitaler Audioguide helfen bei der Orientierung. Wer allein geht, findet zwischen Mausoleen und hohem Baumbestand viel Raum für Ruhe.
Häufige Fragen
Wo liegt der Südwestkirchhof Stahnsdorf?
Der Südwestkirchhof liegt in der brandenburgischen Gemeinde Stahnsdorf, südwestlich von Berlin (Bahnhofstraße 2, 14532 Stahnsdorf). Anfahrt und Hinweise stehen auf der Seite des Friedhofs.
Wer ist auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf begraben?
Zu den Bestatteten zählen der Zeichner Heinrich Zille, der Maler Lovis Corinth, der Politiker Rudolf Breitscheid, der Regisseur F. W. Murnau, der Schauspieler Manfred Krug und die Familie Siemens.
Warum ist der Südwestkirchhof Stahnsdorf bekannt?
Er ist einer der größten Friedhöfe Deutschlands und der größte evangelische, angelegt als Waldfriedhof mit einer hölzernen Kapelle nach norwegischen Stabkirchen. Er ist denkmalgeschützt.