Belgien · Uccle (Brüssel) · 44 Bilder
Cimetière du Dieweg
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Medaillon unter dichtem Efeu
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Efeuteppich unter Bäumen
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Rostiger Eisenzaun um dunkle Grabplatte
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Gruftbau und Kruzifix am Sandweg
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Grabwand mit Inschriftentafeln und Efeu
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Gruft mit geöffneter Tür
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Gotisches Wandgrab mit Kreuz
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Schmaler Pfad zwischen Gräbern im Gras
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Umgestürzte Grabplatten im Efeu
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Verwachsene Gräber unter großem Baum
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Offener Säulenpavillon über dem Grab
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Schräge Grabplatte am Pfad
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Moosgrüne Grabmäler im Unterholz
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Grabsteine am Rand des Dickichts
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Laubpfad zwischen Grabeinfassungen
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Kapelleninneres mit Altar und Buntglas
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Kleine Gruft mit Giebel und Säulen
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Überwachsene Gruft am Waldweg
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Waldpfad zwischen schrägen Grabplatten
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Wurzeln umschlingen Grabstele
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Steinkreuze im Efeu
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Von Efeu überwucherte Grabplatte
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Grabstele mit steinernem Buch
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Dunkle Grabmäler mit Kreuzen im Grün
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Gotische Grabkapelle im Gebüsch
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Gruftinneres mit Kreuzplatte
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Grabplatte mit Stele und Schale
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Grabstein mit Kreuz und Efeuornament
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Gruftgang mit Wandgräbern
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Schiefe Grabsteine am Pfad
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Grabbauten und gekrümmter Baum
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Baumstamm am Obeliskengrab
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Zerfallene Gräber im Efeu
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Zwei Grabplatten vor dem Familiengrabmal
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Moosplatten im Schatten hoher Bäume
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Geschwungene Grabstele im Gebüsch
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Verwachsener Weg zwischen Gräbern
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Grabstein mit Oval-Foto im Efeu
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Fotomedaillon an Grabstein mit Kreuz
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Zwei Kreuze unter Ästen
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Wildwuchs entlang der Grabreihe
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Bronzefigur im Gebüsch
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Grabmal mit Bronzerelief zwischen Platten
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Trauerfigur im rosafarbenen Steinrahmen
Über diesen Ort
Die Gemeinde Uccle erwarb das Gelände am Dieweg 1866, als eine Choleraepidemie viele Todesopfer forderte; die erste Beisetzung folgte 1867. Das Brüsseler Bürgertum gab hier seinem Verhältnis zu Tod, Status und Erinnerung eine räumliche Form. Wegen der Überbelegung wurde 1945 der Friedhof Verrewinkel eröffnet, 1958 schloss der Dieweg für neue Bestattungen.
Auf weniger als drei Hektar stehen neugotische Kapellen, klassizistische Grabmäler und Mausoleen mit Jugendstilelementen. Das Grab des Ehepaars Stern entwarf Victor Horta, das Denkmal der Ärzte Clerx stammt von Paul Du Bois. Hier liegen auch die Architekten Paul Hankar und Jean-Pierre Cluysenaar, die Bankiersfamilie Lambert und der Zeichner Hergé. Hergé, 1983 gestorben, gehört zu den wenigen, die nach der Schließung noch beigesetzt wurden.
Seit 1997 steht der gesamte Friedhof unter Denkmalschutz. Mehr als 200 Pflanzenarten wurden erfasst, die Anlage dient Insekten und Vögeln als Rückzugsort. Rostendes Eisen und Efeu zeigen den Verfall, ein Teil der Grabmäler wird restauriert. Wer den Friedhof sehen möchte, sollte sich bei der Gemeinde Uccle und bei urban.brussels nach geführten Besuchen erkundigen, denn der Zugang ist geregelt.
Häufige Fragen
Wo liegt der Cimetière du Dieweg?
Der Friedhof liegt am Dieweg 95 in Uccle (Ukkel), einer Gemeinde im Süden der Region Brüssel-Hauptstadt. Der Zugang ist geregelt, Informationen geben die Gemeinde Uccle und urban.brussels.
Wer ist auf dem Cimetière du Dieweg begraben?
Bestattet sind unter anderem der Comic-Zeichner Hergé, die Architekten Paul Hankar und Jean-Pierre Cluysenaar sowie Mitglieder der Bankiersfamilie Lambert. Das Grabmal der Familie Stern stammt von Victor Horta.
Warum ist der Dieweg-Friedhof überwuchert?
Der Friedhof wurde 1958 für neue Bestattungen geschlossen, seitdem wächst die Natur über Wege und Grabmäler. Seit 1997 ist er insgesamt als Denkmal geschützt.