Deutschland · Frankfurt am Main · 34 Bilder
Hauptfriedhof Frankfurt
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Spitzgiebelgrab zwischen Steinkreuzen
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Engel am Kreuz hinter Steinkreuzen
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Eisenkreuz vor Backsteinmauer
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Knieender Engel an der Urnensäule
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Moosbewachsenes Steinkreuz
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Engelsrelief in Steinplatte
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Moosiger Engel im Unterholz
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Putto am Porträtmedaillon
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Wandgrab mit zwei Nischenfiguren
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Efeukreuze mit umgekipptem Kreuz
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Rotes Weinlaub am Wandgrab
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Sitzender Engel mit Blumengebinde
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Engel vor Efeuwand
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Engel mit verschränkten Armen
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Arkadengang mit Grabplatten
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Gruftkapelle mit Sternenhimmel
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Sitzender Engel mit Efeuranken
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Engel im Efeu, Kreuz dahinter
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Engel hinter herbstlichen Hagebutten
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Knieender Engel mit Buch
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Laubbedeckter Weg mit Grabkreuzen
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Engel mit verborgenem Gesicht
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Engel auf Sockel zwischen Farnen
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Treppe zum Gedenkmal im Wald
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Kuppelbau am Rasenweg
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Arkaden mit Engel auf Sockel
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Arkaden mit Engel am dunklen Sockel
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Arkadengang mit Reliefgruppe
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Arkadengang mit sitzenden Putten
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Thronender Engel in Nische
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Figur im Säulenbaldachin
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Rotes Sandsteingrabmal mit Figur
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Engel am Efeuhang, Seitenansicht
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Kreuzreihe vor Engel-Grabmal
Über diesen Ort
Vor 1828 wurden die meisten Frankfurter auf dem überfüllten Peterskirchhof bestattet. Der Stadtgärtner Sebastian Rinz gestaltete den neuen Friedhof im Stil eines englischen Landschaftsparks mit geschwungenen Wegen und altem Baumbestand. Das Alte Portal von Friedrich Rumpf (1826 bis 1828) mit dorischen Säulen und die Gruftenhalle mit 55 Arkaden prägen die Hauptsichtachse. Das Neue Portal von 1912 mit Trauerhalle und Jugendstildekor stammt von Heinrich Reinhardt und Georg Süßenguth.
Zu den auffälligsten Grabbauten zählen das byzantinisierende Mausoleum Reichenbach-Lessonitz von Friedrich Hessemer (1845 bis 1847) und das Mausoleum Gans von 1909, das sich am Tempietto von Bramante orientiert. Über 900 Gräber stehen unter Denkmalschutz, die historischen Gewanne A bis IX bilden ein gartendenkmalpflegerisches Ensemble.
Hier ruhen unter anderem Arthur Schopenhauer, Theodor W. Adorno, Marcel Reich-Ranicki, der Arzt Alois Alzheimer, die Schriftstellerinnen Ricarda Huch und Dorothea Schlegel, der Mundartdichter Friedrich Stoltze und Marianne von Willemer, die Freundin Goethes. Ein Gruppengrab erinnert an sieben Besatzungsmitglieder des Luftschiffs Hindenburg. Neben dem Hauptfriedhof liegen der Alte und der Neue Jüdische Friedhof mit eigenen Eingängen und eigener Verwaltung.
Häufige Fragen
Wo liegt der Hauptfriedhof Frankfurt?
Der Hauptfriedhof liegt an der Eckenheimer Landstraße 194 in Frankfurt am Main. Aktuelle Hinweise zum Besuch finden Sie auf der Seite der Stadt Frankfurt.
Wer ist auf dem Frankfurter Hauptfriedhof begraben?
Zu den Gräbern gehören die von Arthur Schopenhauer, Theodor W. Adorno, Marcel Reich-Ranicki, Alois Alzheimer, Ricarda Huch und Friedrich Stoltze.
Warum ist der Frankfurter Hauptfriedhof bekannt?
Er wurde 1828 als englischer Landschaftspark angelegt und besitzt klassizistische Portale, eine Gruftenhalle und Mausoleen. Mehr als 900 Gräber stehen unter Denkmalschutz.